WENN ES UM BÖDEN GEHT, MÜSSEN SIE NUR NOCH GENIESSEN, ALLES ANDERE ÜBERLASSEN SIE UNS 044 810 33 11

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Anweisung2021-11-18T10:57:27+00:00

Technische Anleitung

BEDINGUNGEN FÜR DIE MONTAGE VON HOLZBODENBELÄGEN AUF DEM BODEN MIT WARMWASSER-BODENHEIZUNG UND PROTOKOLL DER TROCKNUNG DES HEIZTEN HEMDS2021-07-23T13:58:44+00:00

Auf einer elektrischen Fußbodenheizung können nur bestimmte Bodenbeläge verlegt werden. Prüfen Sie bei der Verlegung von Bodenbelägen auf Fußbodenheizungen immer, ob die ausgewählten Bodenbeläge bei Warmwasser- oder Elektro-Fußbodenheizung verwendet werden können. Stellen Sie sicher, dass die Fußbodenheizung fachgerecht und gemäß den technischen Anforderungen des Bodenbelagherstellers verlegt wird.

1. HOLZBODENBELÄGE AUF FUßBODENHEIZUNG

Auf Niedertemperatur-Fußbodenheizungen können Parkett und andere für Fußbodenheizung vorgesehene Bodenbeläge verlegt werden. Holz hat eine mittlere Hitzebeständigkeit. Dünnere Parkette mit einer Dicke von 10 bis 15 mm mit einem Wärmedurchlasswiderstand von bis zu 0,15 m2K/W sind ausreichend. Auf dem Estrich, der erhitzt wird und das Holz selbst erhitzt und somit getrocknet wird, was zum Schwinden und «Arbeiten» des Holzes führen kann. Die „Arbeit“ des Holzes wird bei fertigem Zweischicht- oder Dreischichtparkett konstruktiv extrem reduziert. Einige Holzarten reagieren schneller und intensiver auf Veränderungen der Luftfeuchtigkeit. Auf folgenden Holzarten empfehlen wir, kein Parkett zu verlegen: Ahorn, Buche, Olivenholz, Akazie, Bambus, Wenge, Bubinga, Cumaru, Birke schwarz, Ipe, Mutenye, Jatoba, Kempas, Massaranduba, Palisander, Pynkado, Schwarz Siris, Sapeli und Tigerwood, denn in der Heizperiode kann es vor allem bei breiteren Dielen und tangentialen Hölzern zu Rissen zwischen den Parkettdielen kommen. Geölte Parkette haben eine offenere Holzstruktur als lackierte. Durch die nicht filmbildende Beschichtung atmen sie besser und passen sich schneller an die Umgebung an, in der sie sich befinden. Wenn sie sich in einer trockenen und warmen Umgebung befinden, trocknen sie schneller.

2. TECHNISCHE ANFORDERUNGEN

Die Muffe muss nach Herstellerangaben und normgerecht montiert werden. Der Untergrund muss eben, glatt, fest und sauber, der Estrich fest, trocken und rissfrei sein. Fußbodenheizungen sollten von Experten geplant und installiert werden. Heizrohre müssen mindestens 35 mm unterhalb der Muffenoberfläche verlegt werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die Oberfläche zu gewährleisten. Andernfalls können Risse und Verformungen am Bodenbelag auftreten. Die maximal zulässige Oberflächentemperatur des Bodenbelags im Betrieb beträgt 26 °C.

Die maximal zulässige Wirkleistung auf der Bodenbelagsfläche beträgt bis zu 60 W/m2. Die Temperaturregelung der Fußbodenheizung muss systemisch erfolgen. Die relative Luftfeuchtigkeit in Räumen mit eingebautem Bodenbelag muss zwischen 50 und 60 % liegen, die Temperatur zwischen 18 und 22 °C. Die maximal zulässige Estrichfeuchte für die Verlegung von Bodenbelägen in Zementestrichen beträgt bis zu 1,8 % und in Anhydrit Estriche bis 0,3 %, gemessen nach der CM-Methode. Der für die Herstellung des Liners verantwortliche Kapitän muss zuerst die Stelle für die CM-Messung vorhersagen und markieren. Vor dem Verlegen von Bodenbelägen muss die Fußbodenheizung nach folgendem Protokoll eingeschaltet werden.

3. HEIZUNG AUF PROTOKOLL

(bei Zementestrich Typ A4) Nach der vorgeschriebenen 21-stündigen Ruhezeit des Zementestrichs (mindestens 7 Tage bei Anhydritestrich) kann die Fußbodenheizung stufenweise eingeschaltet werden. Wasser mit konstanter Temperatur wird dem System ohne Nachtstopp nach folgendem Verfahren zugeführt:

Tag 1 …………………………………………… 25 °C

Tag 2 ………………………………………….. 30 °C

Tag 3 ………………………………………….. 35 °C

Tag 4 ………………………………………….. 40 °C

Tag 5 …………………………………………… 45 °C

Tag 6 …………………………………………… 50 °C

Tag 7 …………………………………………… 55 °C

8-20. Tag ………………………………….…. 55 °C

Tag 21 …………………………………………. 50 °C

22. Tag …………………………………….…. 45 °C

Tag 23 …………………………………….…. 40 °C

24. Tag ………………………………………. 35 °C

Tag 25 …………………………………….…. 30 °C

Tag 26 …………………………………….…. 25 °C

Tag 27 …………………………………………….….

Bei Verlegung der Heizungsrohre in mittlerer Estrichhöhe – Estrich Typ A3 (nicht direkt auf der Wärmedämmung) muss nach der beschriebenen Vorgehensweise und nach Abkühlen des Estrichs ein weiterer kurzzeitiger Hitzeschock durch Aufheizen des Estrichs auf die höchste Temperatur und Kühlung. Nach dem Abkühlen des Estrichs wird der Restbaufeuchtegehalt nach der CM-Methode gemessen.

4. VOR DER INSTALLATION

Erreicht der Feuchtigkeitsgehalt des Estrichs die entsprechende Trockenheit, kann mit der Verlegung begonnen werden. Andernfalls weiter Wasser mit einer Temperatur von 40 ° C zuführen, bis der Estrich richtig trocken ist. Während des Trocknens ist für eine ausreichende Belüftung der Räumlichkeiten ohne Zugluft zu sorgen. Vor dem Verlegen des Bodenbelags die Temperatur schrittweise reduzieren und 2-3 Tage vor Arbeitsbeginn die Anlage komplett ausschalten, dh die Temperatur des Estrichs 15 bis 18 ° C und die Lufttemperatur im Raum 15 bis . halten 20 °C. Wir empfehlen den Estrich auf die Fußbodenheizung zu kleben. Klebstoffe und eventuelle Beschichtungen sollten für Fußbodenheizung geeignet sein.

5. NACH DER INSTALLATION

Die Fußbodenheizung kann 3 Tage nach dem Verlegen des Bodenbelags stufenweise eingeschaltet werden

ANWEISUNGEN ZUR REINIGUNG UND WARTUNG VON HOLZBODENBELÄGEN2021-07-23T14:01:26+00:00

LACKIERTE OBERFLÄCHEN

Reinigen Sie die lackierten Oberflächen nach der Montage mit einem Lackoberflächenreiniger. Es kann in Form eines Konzentrats vorliegen, das mit Wasser verdünnt wird (Anweisungen beachten), und Reinigungsmittel sind noch einfacher mit einem Spray, da sie bereits verdünnt sind. Der Boden sollte gut abgesaugt werden, um feste Verunreinigungen zu entfernen. Ein weiches Tuch anfeuchten und in beide Richtungen reinigen.

Sie können das Parkett zusätzlich mit einem Parkettpflegemittel schützen, das einen bestimmten Anteil an Lack enthält. Nach der ersten Imprägnierung wird es später (1-2 mal im Jahr) verwendet, da so der Lack aufgefrischt und kleine Kratzer überdeckt werden. Ein paar Stunden nach dem Auftragen ist kein Betreten des Bodens erforderlich. Folgen Sie den Anweisungen des Verkäufers.

Bei hartnäckigen Flecken wenden Sie sich an einen Experten bezüglich der Anwendung verschiedener Reinigungsmittel für bestimmte Flecken.

Verwenden Sie keine Produkte, die Wachs enthalten. Nicht mit Wasserstrahl reinigen.

Bei stärkerer Abnutzung des Parketts den Lack anschleifen und das Parkett neu streichen. Ist der Lack bereits vollständig von der Oberfläche verschwunden, lässt sich das Parkett kaum noch schön restaurieren. Überlassen Sie das Schleifen und Lackieren wieder einem Fachmann oder Parkettverarbeiter.

ÖL-OBERFLÄCHEN

Beim Ölen von Parkett werden Öle verwendet, die das natürliche Aussehen des Holzes betonen und dessen Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, Schmutz und Feuchtigkeit erhöhen.

Reinigen Sie das Parkett sofort nach der Verlegung des Parketts mit einem Ölreiniger. Auf diese Weise wird die Oberfläche vor Schmutz geschützt und der Boden zusätzlich geschützt. Befolgen Sie die Anweisungen für den von Ihnen verwendeten Reiniger für die ordnungsgemäße Verwendung. Generell gilt, dass der Boden zuerst abgesaugt, dh gründlich gereinigt werden sollte. Anschließend Reinigungsmittel in entsprechender Menge mit Wasser mischen (Anweisungen beachten). Tauchen Sie ein Reinigungsmittel mit einem weichen Tuch auf dem Holzboden in die Lösung. Wasser darf nicht aus dem Tuch tropfen.

Für größere Flächen verwenden Sie zwei Eimer. Lassen Sie in einem das Wasser mit dem Reinigungsmittel mischen, in dem anderen sauberes Wasser, in dem Sie das Tuch zusätzlich ausspülen. Spülen Sie das Tuch immer zuerst mit klarem Wasser ab und tauchen Sie es erst dann in Wasser mit Spülmittel. Danach nicht zusätzlich mit einem in sauberem Wasser getränkten Tuch reinigen, da dies die Schutzschicht abwaschen würde. Einige Minuten gut einziehen lassen und dann unter einem trockenen Tuch in Richtung der Holzfasern nachwischen.

Und später den Boden regelmäßig mit einem Ölreiniger pflegen. Lassen Sie es zu Beginn einmal pro Woche sein, das heißt je nach Nutzung des Bodens schätzen Sie ab, wie viel Pflege erforderlich ist, jedoch nicht weniger als einmal im Monat. Nach jeder Reinigung mit einem öligen Oberflächenreiniger wird Ihr Boden weniger verschmutzt.

Nach der üblichen „Nass“-Reinigung können Sie hartnäckige Flecken mit einigen Tropfen Reinigerkonzentrat entfernen, die Sie direkt auf den Fleck auftragen. Etwa 5 Minuten einwirken lassen und den Boden erneut mit der üblichen Reinigungsmischung (Wasserreiniger) reinigen.

Geölte Oberflächen sollten regelmäßig mit Öl aufgefrischt werden, um ölige Oberflächen zu erhalten. Oberflächen, von denen die Schutzschicht durch Abnutzung verschwunden ist, bekommen durch das Auftragen dieses Öls wieder ein schönes Aussehen. Je nach Beschaffenheit oder weißgeölter Oberfläche das passende Öl (natur oder weiß) verwenden.

Der Boden muss vor dem Auftragen des Öls gründlich gereinigt werden. Um Waschmittelrückstände zu entfernen, unter einem Intensivreiniger reinigen. Dann beginnen Sie mit dem Auftragen des Öls. Verzögern Sie das Ölen nicht so lange, damit der Boden komplett ohne Schutzschicht und abgenutzt bleibt, denn so verliert er sein gutes Aussehen, das später nicht mehr vollständig wiederhergestellt werden kann.

Beim Auftragen des Öls muss die Temperatur zwischen 16 ° C und 20 ° C liegen.

Etwas Öl auf den Boden auftragen und mit einer Poliermaschine mit geeignetem Filz oder einem handgemachten Baumwolltuch gleichmäßig verteilen. 10 bis 15 Minuten einwirken lassen. Wenn die gesamte Oberfläche nicht gut durchnässt ist, wiederholen Sie den Vorgang. Entfernen Sie überschüssiges Öl mit einem Tuch vom Boden. Um die richtige Ölmenge aufzutragen, empfehlen wir, das Öl mit einem Spray aufzutragen.

Nach einer Stunde polieren Sie unter der Hand oder, wenn Sie ein besseres Ergebnis erzielen möchten, mit einer Poliermaschine (150 U/min) mit weißem oder rotem Filz. Ecken und andere schwer zugängliche Stellen von Hand polieren. Polieren, bis die Oberfläche trocken ist. Das letzte Polieren muss in Richtung der Holzfasern erfolgen.

Achtung: Gefahr der Selbstentzündung. Ölgetränkte Tücher sofort nach Arbeitsende mit Wasser abwaschen und im Freien trocknen.

Der Boden sollte nach der Fertigstellung mindestens 24 Stunden getrocknet werden, bevor er begehbar ist. Das Öl härtet in der nächsten Woche aus, und dann müssen Sie beim Bewegen schwerer Gegenstände vorsichtig sein.

Für zusätzlichen Schutz vor Verschmutzung ist es notwendig, die Oberfläche nach 7 Tagen mit einem Reinigungsmittel zu behandeln.

Keine Mikrofasertücher verwenden. Andernfalls kann Ihr Boden rau werden und schneller schmutzig werden. Verwenden Sie nur Tücher aus Naturfasern wie Baumwolle oder Filz.

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE VERLEGUNG VON HOLZBODENBELÄGEN2021-07-23T14:03:38+00:00

2.2.

Verlegte Holzbodenbeläge dürfen in der ersten Zeit nach der Verlegung nicht ganz oder teilweise überdecken oder als Ablagefläche verwendet werden.

2.3.

Der Raum sollte gegen das Eindringen zusätzlicher Feuchtigkeit gesichert werden. Nach der Installation müssen folgende klimatische Bedingungen gegeben sein:

Raumtemperatur 15 – 25 °C,
relative Luftfeuchtigkeit 50 – 65 %.

3. SCHLEIFEN UND OBERFLÄCHENSCHUTZ VON PARKETT (GÜLTIG FÜR ROHES PARKETT)

3.1.

Nach der Verlegung muss das Parkett 5 bis 14 Tage ruhen (Beurteilung des Auftragnehmers). Während dieser Zeit dürfen im Raum keine Arbeiten durchgeführt werden, die das Parkett beschädigen oder verschmutzen könnten (Silikon, Öl, Kalk…). Auch beim Betreten des Parketts ist Vorsicht geboten.

3.2.

Nach der Ruhephase des Parketts prüft der Auftragnehmer, ob alle Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Fortführung der Arbeiten erfüllt sind, andernfalls schlägt er dem Investor eine geeignete Lösung vor. Etwaige Mehrkosten trägt der Investor, d.h. Klient.

3.3.

Beachten Sie die Punkte 1.5.1 und 1.6.

3.4.

In dem Raum, in dem die Arbeiten ausgeführt werden, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

Raumtemperatur 15-25 ° C,
relative Luftfeuchtigkeit 50-65%
der Raum darf nicht staubig sein, wir dürfen nicht Zugluft und Sonne ausgesetzt sein (Sonnenschutz);
Lackschichten werden in Abständen von nicht mehr als 48 Stunden aufgetragen.

3.5.

Verwendung von lackierten Oberflächen:

das Parkett ist nach mindestens 48 Stunden begehbar
mechanische Belastung des Parketts nach mindestens 7 Tagen.

3.6.

Perfekt lackierte Oberflächen sind bei der Übergabe nicht zu erwarten, da die Arbeitsbedingungen nicht den Bedingungen im Werk entsprechen. Die Lackqualität wird anhand der Standhöhe beurteilt und ist lichtabhängig (DIN-Norm).

Garantie

PFLEGE VON LAMINATBÖDEN, VINYL- UND LINOLEUM-FERTIGBÖDEN2021-07-23T14:05:40+00:00

ALLGEMEINE ANWEISUNGEN

Ihr Holzboden braucht die richtige Pflege und Reflexion. Bei Verschütten von Wasser oder anderen Flüssigkeiten sofort abwischen. Um hartnäckige Flecken zu entfernen, wenden Sie sich an Ihren Parketthändler.

Eine wichtige Voraussetzung für die Langlebigkeit von Holzbodenbelägen ist ein angenehmes Raumklima mit einer Temperatur von ca. 20 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 % bis 60 %. Sie können die genannten Bedingungen mit Hilfe eines elektronischen Feuchtigkeitsmessers oder einer Haus-Wetterstation überwachen (dies ist besonders während der Heizperiode wichtig). Die optimale relative Luftfeuchtigkeit kann mit elektrischen Luftbefeuchtern aufrechterhalten werden.

Die größten Feinde von Bodenbelägen sind Wasser und Sand. Der Boden wird durch sauberes Reinigen mit einem Besen, Abstauben und gelegentliches Reinigen mit einem feuchten, aber nicht nassen Tuch gepflegt. Bodenbeläge dürfen nicht mit Wasser gereinigt werden, da dies das Produkt beschädigen kann (das Produkt kann aufquellen). Auch die Verwendung von Wassersaugern ist nicht erlaubt.

Für die tägliche Pflege wird empfohlen, Bodenreiniger zu verwenden, die gemäß den Anweisungen auf ihnen verwendet werden sollten.

Zur Reinigung von Schmutz, wie z.B. Sand, verwenden Sie einen Staubsauger mit weichem Aufsatz, einen weichen Besen oder ein Tuch. Legen Sie an den Eingängen eine hochwertige Matte auf den Bodenbelag, die das Eindringen von Sand verhindert.

Auf die Beine von Stühlen, Tischen und anderen Möbeln sollten Sie Filzgleiter legen, die geklebt und nicht mit Nägeln befestigt werden müssen. Bewegen Sie die Möbel nicht durch Ziehen, sondern heben Sie sie an und bewegen Sie sie.

Es wird nicht empfohlen, Bodenbeläge in Feuchträumen wie Saunen und Badezimmern zu verlegen.

ANWEISUNGEN ZUR REINIGUNG UND WARTUNG VON HOLZBODENBELÄGEN – AUSSEN2021-07-23T14:08:28+00:00

ÖLFLÄCHEN – AUSSENBÖDEN AUS HOLZ

Die Holzterrasse, ob neu oder alt, braucht etwas Pflege, damit Sie lange Freude an ihrem Aussehen haben. Witterungseinflüsse bewirken, dass sich der Baum ausbreitet und schrumpft, was zu Veränderungen in ihm führt, insbesondere wenn sich die Wetterbedingungen schnell ändern (z. B. kurzzeitiger Regen und bald darauf starke Sonne).
Die meisten Veränderungen auf der Holzterrasse erfolgen im ersten Jahr nach der Installation. Durch die Ausfällung wird zunächst Öl aus der Holzoberfläche ausgewaschen. Das Spülen ist immer ungleichmäßig, weshalb Flecken auf dem Holz entstehen. Bei höheren Niederschlägen nimmt das Holz schnell eine gleichmäßige Farbe an, die je nach Holzart langsam grau, heller oder dunkler wird. Teak wird beispielsweise mit der Zeit silbergrau und Ipe-Holz etwas dunkler grau.

Die Änderung kann auftreten, wenn ein Teil der Terrasse überdacht und keinem Niederschlag ausgesetzt ist. Dieser Teil der Terrasse vergraut nicht, dh er vergraut deutlich langsamer als der Teil, der Niederschlag ausgesetzt ist. Die Optionen des Terrassenbenutzers sind in diesem Fall die folgenden:

  1. um den bestehenden Zustand zu erhalten
  2. zum Ausgleichen der Farbe bestimmte Verfahren anwenden – um den überdachten Teil der Terrasse grau zu machen
  3. die Terrasse mit geeignetem Öl zu bestreichen und die Beschichtung regelmäßig zu erneuern

Die meisten Arbeiten erfordern die letzte Option, da die Erneuerung der Beschichtung einen gewissen Arbeitsaufwand und die Einhaltung der Verfahrensordnung erfordert. Ölbeschichtungen sind bei hochwertigen Holzarten (Teak-, Ipe-, Gurkenholz) im Sinne einer Verlängerung der Lebensdauer völlig überflüssig.

Die Terrasse lässt sich am besten regelmäßig mit Wasser reinigen, insbesondere in einer stärker verschmutzten Umgebung, wo sich durch den Schmutz aus der Luft über den Winter eine dunkle Schicht auf dem Holz bildet, die im Frühjahr gereinigt werden muss, um den Glanz wiederherstellen. Wenn Sie ein Sprühgerät mit höherem Wasserdruck verwenden, verwenden Sie es vorsichtig und kommen Sie nicht zu nahe an die Oberfläche der Terrasse, um keine Oberflächenschäden zu verursachen.

In einer stärker verschmutzten Umgebung (das Beispiel stammt aus Ljubljana) ist es notwendig, das Holz gelegentlich zu reinigen, und an anderen Orten reicht es aus, es einmal im Jahr zu Beginn der Saison zu reinigen.

Wenn es notwendig ist, ein Reinigungsmittel zu verwenden, um bestimmte Flecken zu entfernen, ist die beste Seife oder das beste Reinigungsmittel auf Seifenbasis. Wenden Sie sich bezüglich der Verwendung von Reinigungsmitteln an Ihren Holzlieferanten, da die Anwendung ungeeigneter Reinigungsmittel die Holzstruktur beeinträchtigen kann. Bei Bedarf können Sie auch eine weiche Bürste verwenden, jedoch keine groben Bürsten, um Oberflächenschäden am Holz zu vermeiden.

Zur Reinigung von Bodenflächen im Außenbereich empfehlen wir das Reinigungsmittel DETEROIL, hergestellt von Tover s.r.l.

Holzterrassen werden vor allem aus zwei Gründen geölt: um das natürliche Aussehen der Holzfarbe zu erhalten und um die Lebensdauer zu verlängern, was nur für minderwertige Holzarten wie Lärche gilt.

Nach unserer Erfahrung verzichten die meisten Terrassenbesitzer, die sich zum Ölen entschließen, nach einigen Jahren nicht mehr darauf und überlassen die Terrasse komplett dem Einfluss der Zeit. Bei teilüberdachten Terrassen gibt es dann deutlich größere Farbunterschiede zwischen überdachtem und freiliegendem Terrassenteil, die deutlich schwieriger auszugleichen sind, als wenn sie nie geölt worden wären.

Um die Oberfläche von Holzböden im Außenbereich zu ölen, verwenden Sie das Imprägnieröl OIL4SUN von Tover s.r.l.

Mittel zur Wiederherstellung des natürlichen Aussehens von Holz sind meist chemische Präparate, die auf Holz aggressiv wirken. Bei der Verwendung von Reinigungsmitteln ist es in den meisten Fällen erforderlich, die grauen Fasern mit einer Bürste von der Oberfläche zu entfernen.

In der Regel verschwinden die härteren und die weicheren Fasern gleichmäßig, sodass das Holz etwas rauer wird. Bei sehr harten Holzarten wie Ipe-Holz und Gurkenholz passiert dies nicht. Nach der Anwendung des Reinigungsmittels sollte der Boden mit Öl bestrichen werden.

Verwenden Sie bei Teakholz kein Produkt zur Wiederherstellung des natürlichen Aussehens des Holzes, da einige Produkte das Öl im Holz auflösen können, wodurch später die oberflächlichen Holzzellen abfallen.

Um graue Farbe auf der Oberfläche von Holzböden im Außenbereich zu entfernen, verwenden Sie einen grauen Farbentferner, GREY FREE, hergestellt von Tower s.r.i.

GARANTIEBLATT FÜR LAMINATE2021-07-23T14:09:48+00:00

Garantiebedingungen:

Die Garantie gilt für Laminatböden aus dem regulären Programm, die in normal belasteten Räumen verlegt werden, entsprechend der empfohlenen Nutzungsklasse nach EN 13329. Die Garantie gilt nicht bei chemischen und mechanischen Beschädigungen. Die Garantie tritt am Tag des Kaufs in Kraft. Die Garantie ist nicht übertragbar und gehört nur dem Erstkäufer.

Montage:

Der Laminatboden muss gemäß der Verlegeanleitung verlegt werden. Anweisungen zum Verlegen von Laminat sind in der Regel in jedem dritten Karton enthalten. Ausführlichere Installations- und Wartungsanleitungen finden Sie hier.

Verschleißfestigkeit:

Der Gewährleistungsanspruch entsteht bei vollständiger Entfernung der Deckschicht (Dekor) in einer Größe von mindestens 1 cm². Abblätternde Farbe von den Kanten der Platine ist nicht in der Garantie enthalten.

Lichtbeständigkeit:

Der Farbverlust nach der «blauen Wollskala» darf 6 nicht überschreiten. Prüfverfahren nach EN20105. Es beinhaltet keine natürliche Alterung.

Fleckenbeständigkeit:

Beständigkeit gegen den Einfluss folgender Stoffe: reines Aceton, Handpflegecreme, alkoholische Getränke, natürliche Frucht- und Gemüsesäfte, Fette, Kaffee, Cola, Nagellack u.ä.

Gewährleistungspflicht:

Jede Reklamation muss schriftlich erfolgen und muss von einer Originalrechnung begleitet werden. Der Garantieanspruch muss innerhalb von 30 Tagen nach Feststellung des Mangels geltend gemacht werden. Wir behalten uns eine Besichtigung der Anlage vor.

Garantieabwicklung:

Die Gewährleistungsabrechnung erfolgt ausschließlich zum Zeitwert der Ware. Die Ermittlung des Zeitwertes erfolgt bezogen auf die Gewährleistungsfrist, so dass z.B. die Höhe der Entschädigung für die Verschleißklasse W31 / Wohnräume, verringert sich jährlich um 1/10 des Wertes der neu erworbenen Ware.

Wird dem Gewährleistungsantrag stattgegeben, sind wir verpflichtet, die Ware an der Verkaufsstelle kostenfrei an den Kunden auszuliefern. Die Installationskosten werden vom Kunden getragen. Diese Garantie deckt keine anderen Schäden oder andere Kosten ab, die durch das Produkt verursacht werden können. Wird das beworbene Laminat nicht mehr produziert, wird der passende Ersatz aus dem aktuellen Verkaufsprogramm ausgewählt.

GARANTIEBLATT FÜR PARKETT2021-07-23T14:12:59+00:00

Garantieerklärung

Die Firma Alpod d.o.o. gibt eine Garantie auf die Qualität der verkauften Materialien und auf die Servicequalität im Bereich der Bodenbeläge unter folgenden Bedingungen:

Garantiebedingungen:

  • Die Garantie gilt für alle Parkette, die von Alpod d.o.o. gekauft oder installiert wurden. , vom 1. Januar 2007.
  • Im Falle einer positiv gelösten Reklamation ersetzt die Firma Alpod d.o.o. das Material kostenlos und / oder beseitigt Unregelmäßigkeiten, die während der Installation aufgetreten sind.
  • Parkett muss von einem Fachmann gemäß den Anweisungen des Herstellers und in Übereinstimmung mit den allgemeinen Standards und Normen verlegt werden, die für Bodenbeläge gelten.
  • Alpod d.o.o. behält sich das Recht vor, einzelne Latten, Bretter oder Platten zu reparieren.
  • Falls ein bestimmtes Material nicht mehr produziert wird, kann es durch ausreichend verfügbares Material ersetzt werden. Entscheidungen über die kommerzielle Art und Weise der Beilegung von Beschwerden werden von Alpod d.o.o. getroffen. in Absprache mit dem Käufer.
  • Die Garantie gilt nur für die Menge des fehlerhaften Materials, die im Protokoll festgestellt wird, und nicht für die gesamte gekaufte Menge.
  • Für indirekte Schäden, die durch Produkte und Dienstleistungen von schlechter Qualität verursacht werden, wird die Firma Alpod d.o.o. nicht verantwortlich.
  • Die Garantie wird nur anerkannt, wenn die Reklamation innerhalb von 8 Tagen nach Auftreten des Fehlers schriftlich unter Beifügung der originalen und vollständig bezahlten Rechnung erfolgt.
  • Offensichtliche und sichtbare Mängel des Parketts sind unverzüglich, spätestens 8 Tage vor Verlegebeginn, schriftlich zu melden.
  • Die Höhe des von der Garantie anerkannten Schadens hängt vom Wert des neuen Materials und der seit dem Kaufdatum verstrichenen Zeit ab. Jedes Jahr verringert sich der Materialwert um 10 %, d.h. der Wert des Ersatzmaterials sinkt qualitätsbedingt bei einer Gewährleistungsfrist von 5 Jahren jedes Jahr um 10 % gegenüber dem aktuellen Preis (zB wenn tritt der Fehler nach zwei Jahren Kaufdatum auf, der Wert reduziert sich um 20%).

Die Garantie gilt nicht in den folgenden Situationen:

  • Wenn der Schaden auf unsachgemäße Installation durch Dritte und/oder mangelhafte Bedingungen während oder nach der Installation zurückzuführen ist (siehe Installationsanleitung…).
  • Wenn der Schaden durch einen ungeeigneten Untergrund (der Untergrund muss eben, fest, kompakt, sauber, porös, von geeigneter Zusammensetzung usw. sein) oder durch die Verwendung ungeeigneter Klebstoffe und Beschichtungen verursacht wurde;
  • Wenn der Schaden durch Feuchtigkeit, Holzinsekten, Unfälle, höhere Gewalt oder Wasserspritzer verursacht wurde.
  • Wenn durch Erwärmung, Kühlung, Befeuchtung oder Trocknung der Räumlichkeiten optische und/oder Maßveränderungen und/oder Verformungen des Parketts aufgetreten sind, die dauerhaft oder jahreszeitlich bedingt sein können.
  • Wenn sich die Farbe des Parketts durch Lichteinfluss oder Alterung verändert hat;
  • Wenn der Schaden durch normale Abnutzung, unsachgemäße Renovierung, mangelhafte Reinigung oder unsachgemäße Pflege der Parkettoberfläche (unzureichende Pflege, unzureichende Reinigungsmittel oder chemische Mittel ();
  • Wenn Oberflächenschäden (Kratzer, Ablösungen, Flecken) durch unsachgemäße Verwendung, Wartung oder Lagerung verursacht werden, insbesondere Schäden durch Schuhabsätze, Möbelbeine, Kieselsteine, Haustiere usw. (siehe Anleitung zur Reinigung und Pflege von Holzbodenbelägen);
  • Wenn das Material trotz sichtbarer Mängel im Gebäude verbaut ist.

Garantiezeit:

  • Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufs.
  • Die Firma Alpod d.o.o. gibt eine Garantie von fünf Jahren auf die Qualität der von der Firma Alpod d.o.o. gekauften Materialien und eine zweijährige Garantie auf die Qualität ihrer eigenen Montageleistungen in Privatwohnungen.
  • Für öffentliche Gebäude und Räumlichkeiten beträgt die Gewährleistungsfrist zwei Jahre, sowohl für das Material als auch für die Montageleistung.
  • Bei Missbrauch erlischt die Gewährleistung.
  • Für Parkette, für die der Hersteller eine längere Garantiezeit gewährt, gelten die Garantiebedingungen des Herstellers.
GARANTIEBLATT FÜR BODENBELÄGE AUS KORK, VINYL, LINOLEUM, GUMMI2021-07-23T14:16:01+00:00

Garantieerklärung

Die Firma Alpod d.o.o. gibt eine Garantie auf die Qualität der verkauften Materialien und auf die Servicequalität im Bereich der Bodenbeläge unter folgenden Bedingungen:

Garantiebedingungen:

  • Die Garantie gilt für alle von Alpod d.o.o. gekauften und / oder verlegten Bodenbeläge ab dem 1. Januar 2007.
  • Im Falle einer positiv gelösten Reklamation wird die Firma Alpod d.o.o. wird das Material kostenlos ersetzen und / oder alle Unregelmäßigkeiten beseitigen, die während der Installation aufgetreten sind.
  • Der Bodenbelag muss von einem Fachmann gemäß den Anweisungen des Herstellers und in Übereinstimmung mit den für Bodenbeläge geltenden allgemeinen Normen und Normen verlegt werden.
  • Alpod d.o.o. behält sich das Recht vor, einzelne Platten zu reparieren.
  • Falls das Produkt nicht mehr produziert wird, kann es durch ein adäquates Produkt aus dem aktuellen Produktionsprogramm ersetzt werden. Entscheidungen über die kommerzielle Art und Weise der Beilegung von Beschwerden werden von Alpod d.o.o. im Einvernehmen mit dem Kunden getroffen.
  • Die Garantie gilt nur für die Menge des fehlerhaften Materials, die durch das Protokoll festgestellt wird, und nicht für die gesamte gekaufte Menge.
  • Alpod d.o.o. ist nicht verantwortlich für indirekte Schäden, die durch Produkte und Dienstleistungen von schlechter Qualität verursacht werden.
  • Die Garantie wird nur anerkannt, wenn die Reklamation innerhalb von 8 Tagen nach Auftreten des Fehlers schriftlich unter Beifügung der originalen und vollständig bezahlten Rechnung erfolgt.
  • Offensichtliche und sichtbare Mängel der Bodenbeläge sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 8 Tagen vor dem Einbau im Gebäude zu melden.
  • Die Höhe des von der Garantie anerkannten Schadens hängt vom Wert des neuen Materials und der seit dem Kaufdatum verstrichenen Zeit ab. Jedes Jahr verringert sich der Wert um 10 %, d.h. der Wert des Ersatzes aufgrund der Materialqualität sinkt bei einer Gewährleistungsfrist von 5 Jahren jedes Jahr um 10 % gegenüber dem aktuellen Preis. (zB wenn der Fehler nach zwei Jahren ab Kaufdatum auftritt, wird der Wert um 20% reduziert).

Die Garantie gilt nicht in den folgenden Situationen:

  • Wenn der Schaden auf unsachgemäße Installation durch Dritte und/oder mangelhafte Bedingungen während oder nach der Installation zurückzuführen ist (siehe Installationsanleitung…).
  • Wenn die Beschädigung durch einen ungeeigneten Untergrund (der Untergrund muss eben, fest, kompakt, sauber, porös, geeigneter Zusammensetzung usw. sein) oder durch die Verwendung ungeeigneter Klebstoffe und Beschichtungen verursacht wurde.
  • Wenn der Schaden durch Feuchtigkeit, Insekten, Unfälle, höhere Gewalt oder ausgelaufenes Wasser verursacht wurde;
  • Wenn durch Erwärmung, Kühlung, Befeuchtung oder Trocknung der Räumlichkeiten optische und/oder Maßveränderungen und/oder Verformungen der Bodenbeläge aufgetreten sind, die dauerhaft oder saisonal sein können.
  • Wenn sich durch Lichteinwirkung oder Alterung die Farbe des Bodenbelags verändert hat;
  • Wenn der Schaden durch normalen Verschleiß, unsachgemäße Reparaturen, mangelhafte Reinigung oder
  • Falsche Pflege der Parkettoberfläche (unzureichende Pflege, unzureichende Reinigungsmittel oder chemische Mittel);
  • Wenn Oberflächenschäden (Kratzer, Ablösungen, Flecken) durch unsachgemäße Verwendung, Wartung oder Lagerung verursacht werden, insbesondere Schäden durch Schuhabsätze, Möbelbeine, Kieselsteine, Haustiere usw. (siehe Anleitung zur Reinigung und Pflege von Holzbodenbelägen);
  • Wenn das Material trotz sichtbarer Mängel im Gebäude verbaut ist.

Garantiezeit:

  • Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufs.
  • Die Firma Alpod doo gibt für alle von der Firma Alpod doo gekauften und verlegten Bodenbeläge eine Garantie von fünf Jahren auf die Qualität der Materialien und eine zweijährige Garantie auf die Qualität der eigenen Verlegeleistung in Privatwohnungen.
  • Für öffentliche Gebäude und Räumlichkeiten beträgt die Gewährleistungsfrist sowohl für das Material als auch für die Montageleistung zwei Jahre.
  • Bei Missbrauch erlischt die Gewährleistung.
  • Für Bodenbeläge, für die der Hersteller eine längere Garantiezeit gewährt, gelten die Garantiebedingungen des Herstellers.
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